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Die Neugestaltung der Begegnungszone sieht vor, die bestehende Fahrbahn auf das gleiche Niveau wie die Gehwege zu setzen. Um eine homogene und uniforme Oberfläche zu erzielen, wird der gesamte neue Bodenbelag gepflastert. Gleichzeitig schafft diese Pflasterung die Basis für eine identitätsstiftende Kernzone.

Eine visuelle “Abgrenzung“ der Verkehrsfläche und der Gehwege erfolgt dezent - nur durch Körnung (Größe, Formate und Oberflächenbeschaffenheit der Pflastersteine) innerhalb derselben Materialität. Die Begegnungszone wird als größtmöglicher, einheitlicher Teppich spürbar zwischen die angrenzenden Häuser und deren Vorzonen gelegt, bewusst wird auf eine Abgrenzung durch Poller verzichtet.

Pflasterung: Die Begegnungszone erhält ein homogenes Material, welches sich nur durch die Richtung der Verlegweise, bzw. Größe der Pflastersteine unterscheidet.
Es wird ein Riemchen Pflaster aus Luserna-Gneis vorgeschlagen. Ein kostengünstiger heimischer Naturstein,
frostbeständig und durch seine extreme Härte auch perfekt als Fahrbahnbelag geeignet.
Die feingliedrige Pflasterung entschleunigt den PKW-Verkehr, gleichzeitig stiftet sie optisch und haptisch - dem Bespiel alter Tiroler Kernzonen folgend – den besonderen Charakter der neuen Jenbacher Begegnungszone.
Durch die vorgeschlagene Verlegeweise der Natursteine ergeben sich keine harten Abgrenzungen, sondern weiche Übergänge und Verläufe der einzelnen Zonen (Fahren, Parken, Flanieren) innerhalb der gesamten Begegnungszone.
Der neue Bodenbelag wird bis an die Fassadenkanten der Häuser geführt. Um ein homogenes Erscheinungsbild zu generieren werden Sonderelemente, wie Vor- und Rücksprünge, Treppenaufgänge und Ausgänge in diesem Material ausgeführt.
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cna -Wettbewerb Begegnungszone Untere Achenseestrasse Jenbach - 1.Preis
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