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cni - AURA UND ERNST APRIL/MAI  2014
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in Kooperation mit dem Kunstraum Innsbruck
08.04. - 06.05.2014 Studios der Sammlung Lenikus, Wien


ERÖFFNUNG
Performance „Bis der Kübel leer ist“
Ekehardt Rainalter, Michaela Senn, Peter Brandlmayr






mit freundlicher Unterstützung durch Stadt Innsbruck, Land Tirol,  Bundeskanzleramt, Kunstraum Innsbruck, Sammlung Lenikus


cnInterdisziplinär
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Fotos von Josef Gassebner, Severin Goidinger und columbosnext
AURA & ERNST - Fraktale Inkonsistenz
Wir, die kybernetische Generation, steuern unsere Dialoge selbst; wir sind uns einig, dass wir alle grundsätzlich verschiedene Sphären (Welten) bespielen. Der öffentliche Raum in den Städten und Dörfern wird dominiert von Werbung und schlecht gekleideten Menschen mit beschränkter Aufmerksamkeit. Mit Wachheit ist also nicht zu rechnen. Wir könnten an dieser Stelle die narzisstische Überdefinition des Subjekts und einen verwahrlosten öffentlichen Raum anprangern; das wollen wir aber nicht. Es ist nicht notwendig geweckt zu werden.
Lasst sie dösen; das öffentliche WIR wird darüber wachen, dass sie sich nicht zu sehr von ihrer Gemeinschaft entfremden, der private Schlaf wird nicht gestörtwerden durch das Spiel; das Nicht-Authentische bahnt sich seinen Weg. Lasst Euren Charme spielen und seid einmal nicht Ihr selbst. Nonkonformismus bedeutet heute nicht dagegen, sondern dafür zu sein. Wir wollen uns nicht vereinzeln und unternehmen große Anstrengungen unseren eigenen, narzisstischen Tendenzen nichtunwidersprochen nachzugeben. In den Blasen ist man nie allein, sondern stets auf
Andere bezogen. Das Paar und die Gemeinschaft sind wichtiger als das Individuum,und es gibt ein Leben, das eine Außenbeziehung ist; einen Materialismus, der sich von allem Subjektiven freimacht. Deshalb müssen wir fragen, wie das Denken in den Körper gelangt und nicht ob es frei zu schweben vermag.
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