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MUSEUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST AM MARKTPLATZ IN INNSBRUCK MIT ÖFFENTLICHEM WC IM WALTHERPARK

Wie bei vorhergehenden Projekten/Experimenten sehen wir uns in unserer Auseinandersetzung mit Architektur, Raum und Gesellschaft nicht als reine Dienstleister, welche auf Projekte und Anfragen warten oder im speziellen bei Wettbewerben teilnehmen, sondern als stellen Fragensteller, die  die welche den gesellschaftspolitischen Aspekte von Architektur ernst nehmen.
So erscheint es uns sinnvoller, unsere Energie, Leidenschaft  und Motivation in Projekte zu stecken, welche wir für uns und den Ort der Auseinandersetzung frei zu  auswählen. Diese für die Stadt Innsbruck erarbeiteteten  Ansätze und Konzepte zeigen Ungleichgewichte in derzeitigen gesellschaftspolitischen und architektonischen Tendenzen auf.
Innsbruck, eine Stadt, welche in den letzten Jahre auf Prestigebauten von Stararchitekten gesetzt hat, schmückt sich mit Wahrzeichen links und rechts der Talsohle und im Zentrum.
Damit verfolgt sie eine Marketingstrategie, ähnlich wie andere Städte, welche über Prestigebauten ihr Image aufpolieren zu gestalten und zu verbessern. Diese Impulse sind nicht gänzlich zu verurteilen, sind aber unbedingt kritisch zu betrachten: Wer baut hier für wen und warum - und welche Netzwerke, Akteure und Stars sind bei diesen Maßnahmen involviert?
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